BLOGGER TEMPLATES AND TWITTER BACKGROUNDS

Freitag, 13. November 2009

Test Morgen- oder Abendtyp

Es gibt ja Leute, die springen frühmorgens aus dem Bett und sind topfit, andere wiederum laufen erst abends zur Höchstform auf. Bist Du eine Lerche, Eule oder ein Allrounder?
Hier geht's zum Test.

Sonntag, 8. November 2009

Gut geschlafen?

Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir mit Schlafen. Schlaf brauchen wir, um uns zu erholen und zu regenerieren. Ca. 20 % alles Deutschen leiden jedoch unter Schlafstörungen und an den Folgen. Erschöpfung, Reizbarkeit und verminderte Leistungsfähigkeit sowie Konzentrations- und Aufmersamkeitsmangel treten auf. Ohne erholsamen Schlaf kann die Batterie nicht effektiv wieder aufgeladen werden.

Ob man früh oder spät ins Bett geht, ist nicht entscheidend, der gewohnte Schlafrhythmus sollte nur nicht ständig wechseln. Grundsätzlich ist auch nicht die Länge des Schlafes entscheidend, sondern die Qualität.

Ein paar Tips für erholsamen Schlaf:

Für die richtige Schlafumgebung sorgen
Das Schlafzimmer sollte abgedunkelt sein. Vor dem Schlafengehen noch einmal kurz lüften, damit genug Sauerstoff im Raum ist. Die Zimmertemperatur ist mit 18°C optimal. Die Matratze sollte auf die persönlichen Bedürfnisse angepasst sein, manche brauchen eine härtere, andere eine weiche. Hier lohnt es sich, auch ein bißchen mehr Geld zu investieren.

Störfaktoren beseitigen
Störfaktoren können Geräusche, Gerüche, Licht, Störungen durch den Partner, etc. sein.
Wer immer durch die Bewegungen des Partners geweckt wird, sollte über ein größeres Bett oder getrennte Matratzen nachdenken. Eine gemeinsame Bettdecke, an der von jeder Seite gezogen wird, ist auch sehr störend.
Gegen Geräusche ist das Verwenden von Ohrenstöpseln empfehlenswert. Auch wenn man es nicht bewusst wahrnimmt, kann es dennoch sein, dass man durch Straßenlärm oder andere Geräusche geweckt wird. Viele Menschen haben einen leichten Schlaf und werden durch leise Umgebungsgeräusche wach.

Keine großen Mahlzeiten und Sport vor dem Schlafengehen
Schwere Mahlzeiten und üppiges Essen beeinträchtigen den Schlaf stark. Es fällt schwerer einzuschlafen, man träumt oft schlecht und schläft auch insgesamt nicht sehr gut. Einige Stunden vor dem Schlafengehen sollte nur noch leichte Kost zu sich genommen werden. Koffeinhaltige Getränke sind auf Grund der aufputschenden Wirkung zu später Stunde nicht empfehlenswert. Genauso verhält es sich mit Alkohol, dieser erleichtert zwar das Einschlafen, stört aber das Durchschlafen und die Schlafqualität.
Sportliche Anstrengungen zu später Stunde erschweren das Einschlafen ebenso.

Mit guten Gedanken einschlafen
Ein Buch mit inspirierenden Texten lesen oder eine Entspannungs-CD hören ist angebrachter statt Krimis zu lesen oder fernzusehen. Die schnellen Bildfolgen beim Fernsehen aktivieren das Gehirn.

Einschlafhilfen nutzen
Kalte Füße sind ein Einschlafkiller, kuschelige Socken helfen hier weiter.
Die gute alte warme Milch kann z. B. ein schönes Einschlafritual werden oder auch ein wohltuendes warmes Fußbad.
Ein Abendspaziergang oder ein warmes Bad kann hilfreich sein.

Schlaft alle schön.

Samstag, 24. Oktober 2009

Tee - Nur ein Genuss?

Tee trinken wird zumeist verbunden mit Wellness und Entspannung. Aber neben diesem Gefühl, den Tee vermittelt, ist seine Wirkung auch gesundheitsfördernd. Eine Studie der Berliner Charité belegt, dass nicht nur grüner, sondern auch schwarzer Tee eine lebensverlängernde und vor Krebs schützende Wirkung hat.

Tee wurde ursprünglich in Indien entdeckt und über chinesische Mönche in andere Länder verbreitet. Mittlerweile gibt es über 3000 verschiedene Teesorten. Der wichtigste Inhaltsstoff des Tees ist das Koffein. Tee kurbelt wie auch Kaffee den Stoffwechsel an, macht munter und fördert die Konzentration. Nach 3 Minuten Ziehzeit ist das Koffein fast vollständig gelöst, nach ca. 5 Minuten treten die herb schmeckenden Gerbstoffe heraus, die einen beruhigenden Einfluss auf den Magen-Darm-Trakt haben. Je nach Ziehzeit wirkt Tee entspannend oder anregend.

Schwarzer Tee wirkt blutdrucksenkend, nervenberuhigend und konzentrationsfördernd. Zu viel davon schadet jedoch dem Magen.

Grüner Tee liefert Vitamin C, Fluor und Mangan, wirkt zusätzlich verjüngend und immunstärkend.

Pu Erh Tee entsteht aus eingelagertem und gepresstem grünen Tee, dessen Aroma ist erdiger und rauchiger als das des grünen Tees.

Lapacho Tee wird aus der Rinde des Lapacho-Baumes gewonnen und hat einen hohen Gehalt an Mineralien. Er stärkt das Immunsystem und entgiftet Leber und Nieren.

Rooibos entsteht aus den Blättern des Rotbusches. Er ist reich an Mineralstoffen wie Eisen, Kalzium, Magnesium, Zink, Fluorid, Mangan und Kalium und wirkt anregend auf den Stoffwechsel, stärkt das Immunsystem und wirkt krampflösend.

Mate-Tee wird aus den Blättern der Stechpalme gewonnen. Der Tee schmeckt herb und wirkt belebend. Ihm wird eine förderliche Wirkung auf die Fettverdauung nachgesagt sowie eine appetithemmende Wirkung.

Weißer Tee gilt als besonders edel, er entsteht aus den ungeöffneten Blütenknospen des Teestrauches. Weißer Tee wirkt anregend und fördert die Konzentration, da er sehr viel Koffein enthält. Er besitzt einen hohen Anteil an Vitamin C und E sowie Stoffe, die eine antibakterielle Wirkung entfalten, den Cholesterinspiegel senken und den Blutdruck und Blutzucker regulieren.

Die Zubereitung ist von der Teesorte abhängig. Generell sollte kalkarmes, weiches Wasser verwendet werden. Schwarzer Tee sollte 3-5 Minuten ziehen und mit kochendem Wasser übergossen werden, wobei eine kurze Ziehzeit eher anregend, eine längere beruhigend wirkt. Grüner Tee zieht 1-4 Minuten und das Wasser sollte eine Temperatur von 50-90°C haben. Früchtetees benötigen ca. 8-12 Minuten Ziehzeit und werden mit kochendem Wasser übergossen. Roibusch benötigt ebenfallskochendes Wasser und entwickelt nach 5 Minuten seinen optimalen Geschmack.

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Das KLEINE Glück



Was ist das Geheimnis glücklicher Menschen? Forscher einer Studie der Universität von North Carolina fanden heraus, dass glückliche Menschen in der Lage sind, die kleinen positiven Momente des Alltags zu genießen. Wer auf diese Art und Weise öfter kleine Glücksmomente erlebt, fühlt sich auch größeren Herausforderungen gewachsen.

Leider verlernen viele Menschen in der Hektik des Alltags auf genaue diese Kleinigkeiten mal bewusst zu achten. Man kann sich an so vielen kleinen Dingen erfreuen, die man sonst übersieht. Wenn man öfters mal daran denkt, lernt man auch wieder, sich für die kleinen schönen Momente zu sensibilisieren.

Dienstag, 6. Oktober 2009

Farben für die Seele

Farben können gezielt eingesetzt werden, um die Harmonie von Körper und Seele zu fördern:

Gelb aktiviert die Selbstheilungskräfte und ist das stärkste "Antidepressivum" unter den Farben. Es wirkt aufheiternd, stärkt die Nerven und fördert die Kreativität.

Blau hilft, zur eigenen Mitte zu finden, es beruhigt und baut Stress ab.

Rot wärmt und regt den Kreislauf an und aktiviert Energie. Bei Rot sollte man jedoch darauf achten, dass es nicht zu viel wird, denn eine "Überdosis" setzt nervöse/aggressive Energien frei.

Grün wirkt entspanend und harmonisierend und wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus.

Schon mit Details in der jeweiligen Farbe kann man die Grundstimmung beeinflussen, z. B. mit einem Blumenstrauß mit gelben Blüten, Essen von roten Früchten oder Gemüse, dem flackernden Feuer eines Kamins, etc.

Freitag, 2. Oktober 2009

Poetischer Herbst




Graues Land
Wolken in dämmernder Röte
droh'n über dem einsamen Feld.
Wie ein Mann mit trauriger Flöte
geht der Herbst durch die Welt

Du kanst seine Nähe nicht fassen,
nicht lauschen der Melodie.
Und doch: In dem fahlen Verblassen
der Felder fühlst Du sie

Freitag, 25. September 2009

Stress-Test

Bei Amica gefunden:


Bestimme Deinen Stress-Typ